Dieses Buch ist eine Beleidigung für die SVP und deren Mitglieder. Hier werden Partei und Leute so dargestellt wie man sie sehen will und nicht wie sie wirklich sind. Die Leute werden lächerlich gemacht und als klischierte Idioten dargestellt und die Interviews sind nicht wahrheitsgemäss wiedergegeben. Aussagen wurden verdreht und nach Lust und Laune von Margrit Sprecher wiedergegeben, einige Leute bekamen den abgedruckten Text nicht einmal zum Gegenlesen und hatten somit nicht die Möglichkeit, Falschaussagen, die über sie gemacht wurden zu verhindern. Wers nicht glaubt, sollte sich die Mühe machen, die Leute persönlich kennen zu lernen, sie fragen wie es wirklich gemeint war und dann ein eigenes Urteil bilden. Fazit: Frau Sprecher wollte mit diesem Buch der Partei schaden und deren Mitglieder nur an der Öffentlichkeit schlecht machen. "Die Mitte des Volkes" sollte aus dem Verkehr gezogen werden.
11 Serda:
Un travail photographique extrêment intéressant dans le contexte politique suisse actuel, sur les soldats du parti de Monsieur Blocher.c
10 no patriots:
diese.menschen.machen. mir.ANGST.
Ich bin zwar wirklich kein anhänger von Klischees… aber hier treffen alle Vorurteile zu!
Ich finde es auch sehr bezeichnend, dass dieser Herr Postchauffeur die Rede so vereinfacht, damit es selbst Kinder problemlos “Verstehen”. Ist taktisch wohl schlau von ihm, doch zweifellos bleibt hier der Wahrheitsgehalt und die Grundaussage im Verborgenen, hinter Schlagworten, wie schon so oft im Wahlkampf. Er trainiert auch seinen Auftritt (wohl am liebsten im Texaner-outfit, was man bei einem überzeugten “Schweizer Patrioten” komischerweise öfter antrifft), damit er nicht so bööös wirke.
Ich wünschte wirklich dass die “rechts liegen gelassenen” nicht so furchtbar politisch “interessiert” wären. Ein solches Engagement hätte die andere politische Seite nämlich nötig. Und das wäre eindeutig besser für die Welt.
(sorry, viel zu langer Kommentar…)
9 Stefan:
Nach Ihrem Interview in der online Zeitung 20min.ch kann ich Ihnen versichern: Ich (24 Jahre) stehe nicht vor 06.00 Uhr auf, ich habe Gott sei Dank keine Kinder, heiraten werde ich sicherheitshalber auch nicht, und wenn, dann nur mit dickem Ehevertrag (bin nicht Schwul) und ein Bild von einem General habe ich ganz bestimmt keines.
Nun, ich finde die Armee gehört entweder abgeschafft oder neu konstruiert, ich rauche gelegentlich Cannabis weil es mich scheinbar nicht dümmer zu machen scheint als es der Alkohol bei anderen tut. Und trotzdem, ich wähle SVP.
Ich wähle SVP, weil diese Partei unangenehme Themen anspricht und sich um die wirklichen wichtigen Probleme in unserer Gesellschaft kümmert. Der Stiel welche die SVP an den Tag legt, gefällt mir dabei selten, aber wenigstens tut die SVP etwas gegen die echten Probleme.
Nun geehrte Frau Sprecher, es gibt sie also doch, die etwas anderen SVP-Wähler:-)
8 Anita R. Nideröst:
Beim ersten Anruf wusste ich nicht, was mein Coiffeur eigentlich wollte, da ich den Tagi nicht abonniert habe. Es wollte fast nicht mehr aufhören mit E-Mails und Telefonen. Super geschrieben, Frau Sprecher! Und die zwei Stunden Volleinsatz bei mir, Herr Biasio, haben sich wahrlich gelohnt! Es gibt lauter Komplimente für das Bild. Herzlichen Dank und Gruss Anita R. Nideröst
7 Brigitte Sabouni:
Habe "Das Magazin" vom 1.9.2007 gelesen. Ja ich habe gelacht, geschmunzelt und mit Hochspannung all die anderen Geschichten gelesen. In meiner Geschichte fand ich ebenso eine tiefsinnige Wahrheit. Das Feedback war durchaus positiv. Ich freue mich schon aufs Buch. Bravo und Danke Brigitte Sabouni
6 Jacqueline Clerc, Leimbach:
Ich habe den Artikel, den Sie am Samstag dem 01.09.2007 im Tagesanzeiger-Magazin über mich, gegen meinen Willen abgedruckt haben gelesen und möchte Sie nach Telefongespräch mit Frau Margrit Sprecher darauf aufmerksam machen, dass diverse Tatsachen verzerrt und nicht wahrheitsgetreu interpretiert wurden.
Zudem wurde ich auf dem Titelbild ohne mein Wissen und mein Einverständnis abgedruckt.
Ich bitte sie daher, folgende Gegendarstellung in sämtlichen Zeitschriften, wo über mich berichtet wurde, zu veröffentlichen:
Es wurde geschrieben, ich hätte in einer Firma diverse Sachen und Machenschaften aufgedeckt und somit beigetragen, dass eine Abteilung geschlossen wurde. Dies ist so nicht korrekt. Es stimmt, dass Aktionen und Manipulationen zum Schaden von Mitarbeitern vorgenommen wurden. Tatsache ist aber, dass meine damalige Vorgesetzte diese bewusst verursacht hat und durch ihren Vorgesetzten, den internen Rechtsanwalt gedeckt wurde. Von mir wurde erwartet, dass ich dieses Spiel mitmachte, welches ich aber weder gutheissen konnte, geschweige dann, bereit war zu mitzumachen. Ich habe darauf intern diverse Sachen, die sich auf mein Aufgabengebiet, auswirkten, auffliegen lassen, denn es widersteht mir, Leuten das zu nehmen, was ihnen zusteht. Meine direkte Vorgesetzte wurde darauf versetzt und degradiert. Ich habe bei dieser Firma selbst gekündigt.
5 Roman S. Jäggi, Pressesprecher SVP:
Das Buch zeigt Menschen aus der Schweiz, wie sie überall und in allen Parteien zu finden sind. Und doch sind es halt SVP’ler. Die anderen Parteien gehen einmal mehr leer aus. Sie haben kein Buch, keine Gesichter, keine Geschichten, bleiben anonym und nicht fassbar. Ich danke Fabian Biasio für die zeitintensiven Fotoarbeiten und wünsche viel Erfolg. Roman S. Jäggi
4 Patrick Frey, Verleger:
Fabian Biasio hat mir Ihr Mail weitergeleitet, in dem Sie ihn auf die Terminkollision unserer Buchvernissage mit der 90-Jahr-Jubiläum der SVP Zürich hinweisen.
Wir haben unseren Termin für die Buchvernissage vor etwa dreieinhalb Monaten festgelegt und obwohl Fabian Biasio oft an SVP-Anlässen präsent war, hatte auch er keine Ahnung, dass das Jubiläum am 2. September (und nicht am 4. März, wie es ja den historischen Daten entspräche) gefeiert werden würde.
Es kann also keine Rede davon sein, dass unser Termin bewusst auf eine Kollision hin festgelegt wurde. Im Gegenteil: Auch wir bedauern natürlich, dass nun viele Mitglieder der Zürcher SVP nicht an die Vernissage von “Die Mitte des Volkes” kommen können. Allerdings handelt das Buch nicht nur von der SVP Zürich, sondern von der Schweizerischen Volkspartei und es gibt durchaus Aargauer, Bündner oder Innerschweizer Parteimitglieder, die es sich nicht nehmen lassen werden, bei uns vorbei zu schauen.
Und: Bei den exzellenten Bahnverbindungen zwischen Winterthur und Zürich wäre es durchaus möglich, beide Termine wahrzunehmen.
Im übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es hier nicht in erster Linie um einen Event geht, sondern um ein hochinteressantes Buch, das ab dem 1. September zum Preis von 48.-- CHF in allen Buchhandlungen erhältlich sein wird. Selbstverständlich ohne Einschränkung für alle Mitglieder aller kantonalen SVP-Sektionen.
3 Ueli Maurer:
Sehr geehrter Herr Biasio
Haben Sie bemerkt, dass am gleichen Tag zur gleichen Zeit das 90 Jahre
Jubiläum der SVP Zürich mit 1400 SVP Leuten in der Tonhalle stattfindet? Von
der SVP wird niemand an der Vernissage sein. Ist eigentlich schade. Man
vermutet schon, dass es einen Verriss gegen die SVP gibt und der Termin
bewusst so gelegt wurde.
Gruss
Ueli Maurer
2 Jürg Büchi, BOA:
Bilder die leben, Bilder die sprechen, Bilder die bewegen= DANKE Fabian
1 Martin Schuppli, Parteilos:
Man muss kein SVP- Fan sein um zu staunen, zu schmunzeln oder sogar laut los zu brüllen vor Begeisterung über die Fotos von Fabian Biasio. Beispiel gefällig: Ueli Maurer in Affoltern am Albis mit Sturmgewehr in der Hand. In dieser Stellung kann er die Schweiz sicher perfekt sauber halten. Also, Ausländer hütet euch nicht am Morgarten sondern beim Eintritt in ein Schweizer Festzelt.